Die EU-KI-Verordnung verpflichtet Websites, Chatbots und KI-Inhalte offenzulegen — Bußgelder bis 15 Mio. €. Wir scannen deine Website und halten deinen Hinweis in 24 Sprachen aktuell.
Im Einsatz bei Marken und Agenturen in ganz Europa










Kein Anwalt, keine CMS-Migration. Gib deine Domain ein — AI Notice erledigt den Rest.
Der Gratis-Check scannt bis zu 7 Seiten auf Chatbots, KI-Skripte und nicht gekennzeichnete KI-Inhalte — und benennt jede Pflicht aus Art. 50, die auf dich zutrifft. Bezahlte Pläne crawlen deine gesamte Website und prüfen sie wöchentlich neu.
Beantworte ein paar Fragen — deine KI-Transparenzerklärung wird sofort generiert, von uns gehostet und ist in allen 24 EU-Amtssprachen verfügbar.
Füge einen Script-Tag ein. Er zeigt dein Badge, ergänzt den vorgeschriebenen Chatbot-Hinweis und kennzeichnet deine KI-Inhalte — automatisch, auf jeder Seite.
Art. 50 betrifft deutlich mehr Websites, als die meisten Betreiber erwarten.
Wenn Besucher auf deiner Website mit einem KI-Assistenten chatten können, verlangt Art. 50, dass sie erfahren, dass sie mit einer Maschine sprechen — zu Beginn der Unterhaltung, nicht versteckt in der Datenschutzerklärung. Das gilt für fertige Chat-Widgets genauso wie für eigene Bots.
Texte, Bilder, Audio oder Video, die mit KI erstellt oder stark bearbeitet wurden, müssen unter Umständen als solche erkennbar sein — vor allem Texte zur Information der Öffentlichkeit, die keine menschliche redaktionelle Prüfung durchlaufen haben. Wenn KI deinen Blog, deine Produktseiten oder deine Newsletter schreibt, betrifft dich das.
Du setzt Chatbots oder KI-Inhalte für Kunden um? Die Transparenzpflicht liegt oft beim Betreiber — deinem Kunden — aber er erwartet, dass du das geregelt hast. Ein übersehener Hinweis multipliziert sich über das gesamte Kundenportfolio.
Die KI-Verordnung endet nicht an den EU-Grenzen. Wenn dein KI-System oder dessen Ausgaben Nutzer in der EU erreichen, gelten die Transparenzregeln für dich — egal, wo dein Unternehmen sitzt.
Die EU-KI-Verordnung tritt in Kraft. Die Pflichten greifen gestaffelt über drei Jahre.
Die Regeln für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck gelten.
Die Kommission veröffentlicht ihre Leitlinien zu Art. 50 und billigt den Verhaltenskodex zur Transparenz KI-generierter Inhalte.
Art. 50 gilt. Chatbot-Hinweis, Deepfake-Kennzeichnung und Transparenz für KI-Inhalte sind verbindlich. Bußgelder bis 15 Mio. € oder 3 % des weltweiten Umsatzes.
Die Übergangsfrist für die maschinenlesbare Kennzeichnung synthetischer Inhalte endet — für generative KI-Systeme, die vor August 2026 bereits auf dem Markt waren.
Bestehende KI-Systeme müssen bis zum 2. Dezember 2026 nachziehen — je früher, desto sicherer.
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Für wachsende Unternehmen
Compliance für deine Kunden
Alle Pläne enthalten die gehostete Erklärung, das Widget und jedes künftige Vorlagen-Update während deiner Laufzeit.
Nein. ainotice.io ist ein Compliance-Tool, keine Kanzlei. Wir helfen dir, die Transparenzhinweise umzusetzen, die Art. 50 verlangt; ob dein KI-Einsatz insgesamt der KI-Verordnung entspricht, kann nur eine qualifizierte Anwältin oder ein Anwalt für deinen konkreten Fall beurteilen.
Das kann kein einzelnes Tool. Art. 50 ist ein Teil der KI-Verordnung, und ein sichtbarer Hinweis ist ein Teil von Art. 50. Was ainotice.io leistet: Es nimmt dir die sichtbarste, am häufigsten geprüfte Pflicht ab — klar, korrekt und in Minuten.
Das werden sie — die Vorgaben des EU AI Office entwickeln sich weiter. Wir verfolgen die Leitlinien der Kommission und den Verhaltenskodex und aktualisieren Wortlaut und Verhalten des Widgets zentral. Du bindest es einmal ein; aktuell zu bleiben ist unser Job.
Kannst du. Art. 50 schreibt kein bestimmtes Tool vor. Was dir ein handgeschriebener Hinweis nicht bietet: das richtige Timing (Offenlegung bei der ersten Interaktion), Mehrsprachigkeit, maschinenlesbare Signale und zentrale Updates, wenn sich die Vorgaben ändern.
Art. 50 ist das Transparenzkapitel der EU-KI-Verordnung. Er verlangt, dass Menschen informiert werden, wenn sie mit einem KI-System interagieren, und dass KI-generierte oder -manipulierte Inhalte — einschließlich Deepfakes und bestimmter KI-Texte — als solche erkennbar sind. Er gilt seit dem 2. August 2026.
Sehr wahrscheinlich, wenn du KI so einsetzt, dass Besucher es sehen können. Es gibt keine Ausnahme für kleine Unternehmen bei den Transparenzpflichten. Wer einen Chatbot betreibt, KI-generierte Inhalte veröffentlicht oder KI-Sprachagenten nutzt, fällt unter Art. 50 — unabhängig von der Unternehmensgröße.
Ja, möglicherweise. Die KI-Verordnung unterscheidet zwischen Anbietern (die KI-Systeme entwickeln) und Betreibern (die sie einsetzen). Als Unternehmen, das KI gegenüber seinen Kunden einsetzt, treffen dich einige Transparenzpflichten direkt — die Nutzung eines fremden Tools überträgt diese Verantwortung nicht.
Die nationalen Behörden können Bußgelder von bis zu 15 Mio. € oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes verhängen — je nachdem, welcher Betrag höher ist. In einigen Mitgliedstaaten wie Deutschland drohen bei fehlender KI-Kennzeichnung zusätzlich wettbewerbsrechtliche Abmahnungen durch Konkurrenten — ein Risiko, das unabhängig vom Tätigwerden einer Behörde besteht.
Teilweise. Die Kernpflichten — Chatbot-Hinweis, Deepfake-Kennzeichnung — gelten seit dem 2. August 2026. Nur die maschinenlesbare Kennzeichnung synthetischer Inhalte profitiert von einer Übergangsfrist bis zum 2. Dezember 2026, und zwar ausschließlich für generative KI-Systeme, die vor dem 2. August 2026 bereits auf dem Markt waren.
Nein. Die Leitlinien der Kommission stellen klar: Es gibt keine rückwirkende Kennzeichnungspflicht. Entscheidend ist der Zeitpunkt der Erzeugung — Inhalte, die vor dem 2. August 2026 erstellt wurden, müssen nicht nachträglich gekennzeichnet werden; empfohlen wird es dennoch.
Wenn für eine durchschnittlich informierte Person bereits offensichtlich ist, dass sie mit KI interagiert. In der Praxis liegt diese Schwelle höher, als es klingt — ein freundliches Chat-Widget mit Vornamen und menschlichem Avatar ist selten "offensichtlich". Ein klarer Hinweis beseitigt die Unklarheit vollständig.
Eine Erklärung, 24 EU-Amtssprachen. Das Widget zeigt Besuchern den Hinweis automatisch in ihrer Sprache — von Lissabon bis Helsinki.
Starte jetzt den Gratis-Check — in zwei Minuten weißt du genau, welche Transparenzpflichten für deine Website gelten.
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